Die Haaranalyse –

Drogen-, Alkohol – Test für das MPU-Gutachten

Eine Haaranalyse für das MPU Gutachten unterliegt strengen Regeln. In erster Linie muss sie von einem Labor durchgeführt werden, welches forensisch akkreditiert ist und nach DIN EN ISO/IEC 17025 arbeitet (wir arbeiten mit einem solchen zusammen!). Andere Haarproben (z.B. Schnelltest aus der Apotheke) können zwar ein Indikator für Drogenfreiheit sein, werden aber bei den Begutachtungsstellen nicht anerkannt. Die MPU-Prüfung fällt demnach negativ aus.

Mittels einer Haaranalyse kann die Abstinenz bzw. die Einnahme verschiedener Substanzen wie Drogen, Medikamente oder Alkohol rückwirkend nachgewiesen werden. Drogen und Medikamente können bis zu 12 Monate rückwirkend nachgewiesen werden, Alkohol nur 3 Monate. Entsprechend langes Kopfhaar vorausgesetzt (Faustregel: 1 Monat nachweisbar = 1 cm Haar).

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Eine Haaranalyse, die bei der MPU Begutachtungsstelle anerkannt werden soll, muss gerichtsfest sein. D.h., das Labor muss nach rechtsmedizinischen Qualitäts-Maßstäben arbeiten und die Haarprobe darf nur durch eine autorisierte Person entnommen werden (i.d.R. ein Arzt).

Wichtig: Selbst entnommene Haarproben haben keine Beweiskraft – sie werden bei der MPU Begutachtung nicht anerkannt!

Drogen-Analyse

Bei einer Drogen-Haaranalyse wird bei uns auf folgende Stoffe untersucht:

  • Amphetamine
  • Methamphetamin
  • Benzodiazepine
  • Cannabinoide
  • Cocain
  • Methadon
  • Opiate im Haar (Immunoassay)

Wichtig: Cannabinoide können sich auch im Haar ablagern, wenn man sich nur in einem Raum aufhält in dem konsumiert wird!